Sammue.
Das Modell

Erfolgsbasierte Vergütung — wie die Abrechnung funktioniert

Die häufigste Frage im Erstgespräch — deshalb hier vorab und ohne Kleingedrucktes.

Der Kern in einem Satz

Erfolgsbasierte Vergütung heißt: Der Großteil meines Honorars wird erst fällig, wenn das vereinbarte Ergebnis eingetreten ist — ein gewonnener Kunde oder ein eingestellter Mitarbeiter.

Damit trage ich einen Teil des Risikos mit. Wenn nichts passiert, verdiene ich im Wesentlichen nichts. Das ist unbequem für mich — und genau deshalb funktioniert es für Sie: Ich kann es mir schlicht nicht leisten, Ihr Budget zu verwalten, statt Ergebnisse zu liefern.

Ehrlich gesagt

Was Sie trotzdem selbst zahlen

„Erfolgsbasiert" heißt nicht „völlig kostenlos" — das wäre unseriös versprochen. Diese Punkte sind davon ausgenommen:

  • Das Werbebudget geht direkt an Meta oder Google, nicht an mich. Ohne Budget läuft keine Anzeige.
  • Websites rechne ich zum Festpreis ab, nicht auf Erfolgsbasis.
  • Je nach Projekt eine kleine Grundgebühr, wenn viel Vorarbeit nötig ist. Ob und in welcher Höhe, sage ich Ihnen vorher — nicht hinterher.

Was in Ihrem Fall gilt, steht schriftlich fest, bevor irgendetwas startet.

Spielregeln

Was wir vorher festlegen

  1. Was zählt als Ergebnis

    Ein unterschriebener Auftrag? Ein Termin, der stattgefunden hat? Ein Mitarbeiter, der angefangen hat? Das definieren wir eindeutig — Unklarheit hier ist der Grund, warum solche Modelle sonst scheitern.

  2. Was ein Ergebnis wert ist

    Ein fester Betrag je Ergebnis. Sie wissen also vorher, was Sie im besten Fall zahlen — und was es Ihnen bringt.

  3. Wie gemessen wird

    Woher wissen wir, dass eine Anfrage von mir kam? Das wird technisch sauber aufgesetzt, bevor die erste Anzeige läuft.

  4. Wie wir wieder auseinandergehen

    Keine Mindestlaufzeit über Jahre. Wenn es nicht passt, beenden wir es — das ist bei diesem Modell für beide Seiten fair.

Der Haken

Warum ich nicht jeden annehme

Wenn meine Bezahlung am Ergebnis hängt, muss ich vorher einschätzen, ob es eintreten kann. Das hängt nicht nur an mir: Wenn Anfragen tagelang liegen bleiben oder das Angebot am Markt vorbeigeht, hilft die beste Kampagne nichts.

Deshalb sage ich im Erstgespräch auch ab. Das ist kein Verkaufstrick — es ist die logische Folge daraus, dass ich mitzahle, wenn es nicht klappt.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Ist erfolgsbasiert dasselbe wie kostenlos?

Nein. Das Werbebudget geht direkt an Meta oder Google. Websites werden zum Festpreis abgerechnet. Je nach Projekt kann eine kleine Grundgebühr anfallen, die vorher genannt wird.

Was gilt als Ergebnis?

Das wird vor Projektstart eindeutig festgelegt — etwa ein unterschriebener Auftrag, ein stattgefundener Termin oder ein Mitarbeiter, der die Arbeit aufgenommen hat. Unklarheit an dieser Stelle ist der häufigste Grund, warum erfolgsbasierte Modelle scheitern.

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Nein, keine mehrjährige Bindung. Passt die Zusammenarbeit nicht, wird sie beendet — bei diesem Modell ist das für beide Seiten fair.

Warum werden Anfragen auch abgelehnt?

Weil die Bezahlung am Ergebnis hängt, muss vorab eingeschätzt werden, ob dieses Ergebnis erreichbar ist. Bleiben Anfragen im Betrieb liegen oder geht das Angebot am Markt vorbei, hilft auch die beste Kampagne nicht.

Rechnen wir es für Ihren Fall durch

Im Erstgespräch legen wir konkret fest, was bei Ihnen ein Ergebnis wäre und was es wert ist. Danach wissen Sie, woran Sie sind.