Sammue.
Kostenloser Lead-Rechner – Lead heißt Anfrage

Rechnen Sie nach, was Ihre Werbung bringen muss.

Tragen Sie Ihre Zahlen ein. Der Rechner zeigt sofort, wie viele Anfragen und Neukunden ein Werbebudget bringt, was davon unterm Strich bleibt – und ab welchem Preis pro Anfrage Sie draufzahlen.

Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse. Die Zahlen bleiben in Ihrem Browser und werden nirgends gespeichert.

Ihre Zahlen

Die Startwerte kommen aus Branchenzahlen (Quellen unten). Ihre eigenen Zahlen sind immer besser – einfach überschreiben.

Was Ihnen ein Auftrag einbringt, nachdem Material und Arbeitszeit bezahlt sind – in ganzen Euro, ohne Komma.
Das Geld, das monatlich an Google, Facebook/Instagram oder andere Plattformen geht – in ganzen Euro, ohne Komma.
Was eine einzelne Anfrage („Lead“) Sie im Schnitt kostet – in ganzen Euro, ohne Komma. Steht in Ihrem Google- oder Facebook-Werbekonto. Schalten Sie noch keine Werbung, lassen Sie den Startwert Ihrer Branche stehen.
%
Wie viele von 100 Anfragen bei Ihnen zum Auftrag werden.
Anfragen im Monat Budget geteilt durch Kosten pro Anfrage
0
Neukunden im Monat Anfragen mal Abschlussquote
0
Gewinn vor Werbekosten Neukunden mal Gewinn pro Neukunde
0 €
Rücklauf je Werbe-Euro Gewinn vor Werbekosten geteilt durch Budget
0,0×
Bleibt unterm Strich Gewinn vor Werbekosten minus Budget
0 €

Mehr als 0 € darf eine Anfrage bei diesen Zahlen nicht kosten. Liegt Ihr Preis darüber, verlieren Sie mit jeder Anfrage Geld.

Und wenn die Rechnung nicht aufgeht?

Dann trage ich das Risiko – nicht Sie.

Der Rechner oben zeigt das übliche Modell: Sie zahlen das Werbebudget – und bei einer Agentur meist noch eine feste Monatspauschale obendrauf, die hier noch gar nicht abgezogen ist – egal, ob am Ende Aufträge stehen. Ich arbeite anders: Mir zahlen Sie erst, wenn der Neukunde tatsächlich da ist. Das Werbebudget zahlen Sie weiterhin direkt an Meta oder Google – meine Vergütung fällt nur pro gewonnenem Neukunden an.

Dadurch dreht sich die Rechnung um: Nicht Sie müssen hoffen, dass Anfragen zu Aufträgen werden – ich muss es schaffen. Wie das im Einzelnen abläuft, steht auf der Seite Das Modell.

Sie tragen Ihre Zahlen ein. Im Gespräch sage ich Ihnen, ob sich das für Ihren Betrieb rechnet – auch dann, wenn die Antwort Nein ist.

Startwerte

Woher die Zahlen je Branche kommen

Kosten pro Anfrage und Abschlussquote stammen aus veröffentlichten Erfahrungswerten von Agenturen und Verbänden (Stand September 2026). Die meisten Quellen sind selbst Agenturen – die Zahlen sind Größenordnungen, keine Garantie. Der Gewinn pro Neukunde ist bewusst nur ein vorsichtiger Startwert – diese Zahl kennt nur Ihr Betrieb.

Handwerk

Pro Anfrage
60 €
Abschlussquote
30 %
Gewinn-Startwert
1.500 €

Google Ads: aus 100 Klicks für 200–600 € werden 5–15 Anfragen, also 40–120 € pro Anfrage; im Rechenbeispiel der Quelle sind es 40–80 €, die Abschlussrate von der Anfrage zum Auftrag liegt dort bei 30–50 % (Ostend Digital). Meta: 5–20 € als Branchenrichtwert (NovaCon). Eine gute Quote auf abgegebene Angebote liegt bei 40–70 % (MeinHandwerker); weil nicht jede Anfrage zum Angebot wird, startet der Rechner bei 30 % – dem unteren Ende der Ostend-Digital-Spanne. Gewinn: Startwert ohne Quelle.

Photovoltaik & Wärmepumpe

Pro Anfrage
100 €
Abschlussquote
25 %
Gewinn-Startwert
2.500 €

Exklusive PV-Anfragen 60–150 €, telefonisch vorqualifiziert 120–250 € (Anfragenfluss); Wärmepumpe 40–350 € je nach Qualität (Anfragenfluss). Quote: 25 % im Rechenbeispiel für exklusive, vorqualifizierte Anfragen, nur 5 % bei Anfragen, die ein Portal an mehrere Betriebe gleichzeitig verkauft (gleiche Quelle). Zur Einordnung: 10-kWp-Anlage mit Speicher rund 28.000–31.000 € netto laut BKI-Baukosten, 1. Quartal 2026 (Schwäbisch Hall). Gewinn: Startwert ohne Quelle.

Küchenstudio

Pro Anfrage
50 €
Abschlussquote
25 %
Gewinn-Startwert
2.000 €

Qualifizierte Küchen-Anfrage im Markt 35–120 €, auf Portalen ab 29 € (Leadsagentur); Meta-Anfragen von Privatkunden allgemein 20–40 € (adversum). Preise „unter 10 €“ versprechen einzelne Agenturen für ungefilterte Formular-Anfragen – ohne Beleg (Lokalbesucher). Quote und Gewinn sind Startwerte ohne Quelle; als Kalkulationsziel nennt der Handel einen Verkaufspreis von 205 % des Netto-Einkaufs (Küchenplaner-Magazin).

Immobilienmakler

Pro Anfrage
80 €
Abschlussquote
4 %
Gewinn-Startwert
7.000 €

Eigentümer-Anfrage: 54,17 € in einer dokumentierten Google-Kampagne mit über 52.000 € Budget; dort führte etwa jede 50. Anfrage zum Verkaufsauftrag (IVD Bildungsinstitut). Gekaufte Kontakte 35–120 €, Abschluss 2–8 % (myinvest-pro). Zur Einordnung: 3,57 % Provision je Seite, bei 400.000 € Kaufpreis 14.280 € (myinvest-pro); der Gewinn-Startwert lässt davon die Hälfte für Kosten.

Zahnarztpraxis

Pro Anfrage
50 €
Abschlussquote
50 %
Gewinn-Startwert
800 €

Neupatient über Google Ads 25–80 €, im Schnitt rund 35 € pro Termin, Implantat-Patienten rund 90 € (DentalArmy). Die Quelle rechnet pro Patient, nicht pro Anfrage – Quote ist deshalb ein Startwert ohne Quelle. Zur Einordnung: Einzelzahnimplantat mit Krone 2.200–3.410 € (implantate.com), Praxisumsatz im Schnitt 677.000 € im Jahr laut KZBV-Jahrbuch 2025 (zitiert nach bookedoutdentist). Gewinn: Startwert ohne Quelle.

Coach & Berater

Pro Anfrage
80 €
Abschlussquote
10 %
Gewinn-Startwert
2.000 €

Meta-Anfragen in Deutschland im Mittel (Median) rund 76 €, Spanne 21–123 € über alle Branchen, Daten von LocaliQ (ARTICO); erklärungsbedürftige Angebote 40–120 € (adversum). Quote: 10 % wie im Rechenbeispiel von adversum, kein Coaching-eigener Wert. Zur Einordnung: durchschnittliches Coaching-Honorar 175,98 € netto pro Stunde laut Marktanalyse 2024 (RAUEN) – 2.000 € entsprechen gut elf Stunden.

Rechenweg

So kommt der Rechner auf seine Zahlen

Anfragen im MonatWerbebudget geteilt durch Kosten pro Anfrage. Angefangene Anfragen zählen nicht, deshalb wird abgerundet.
Neukunden im MonatAnfragen mal Abschlussquote. Bei kleinen Zahlen steht eine Nachkommastelle, damit Sie sehen, ob es knapp ist.
Gewinn vor WerbekostenNeukunden mal Gewinn pro Neukunde.
Rücklauf je Werbe-EuroGewinn vor Werbekosten geteilt durch Werbebudget. 1,0× heißt: Sie holen genau das Budget wieder rein.
Bleibt unterm StrichGewinn vor Werbekosten minus Werbebudget. Kosten für Agentur oder eigene Arbeitszeit sind hier noch nicht abgezogen.
Höchstpreis pro AnfrageGewinn pro Neukunde mal Abschlussquote. Kostet eine Anfrage mehr, bringt jede weitere Anfrage Verlust.

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