Sammue.
Mitarbeitergewinnung durch Social Recruiting

Bewerbungen, ohne monatlich im Voraus zu zahlen

Stellenportale kosten Geld, ob sich jemand bewirbt oder nicht. Bei mir wird je Mitarbeiter abgerechnet, der tatsächlich bei Ihnen anfängt — im Handwerk genauso wie in Praxis, Studio oder Büro.

Warum Stellenanzeigen oft nichts bringen

Die Leute, die Sie suchen, sitzen meistens nicht auf Jobportalen. Sie haben Arbeit. Sie suchen nicht aktiv — sie wären nur offen für etwas Besseres, wenn es ihnen vor die Nase kommt.

Genau das ist der Unterschied: Eine Stellenanzeige wartet darauf, gefunden zu werden. Werbung geht zu den Leuten hin — dorthin, wo sie ohnehin jeden Tag sind. In der Fachsprache heißt das Social Recruiting: Stellen werden über Instagram und Facebook beworben statt über Portale.

Und: Wer im Feierabend am Handy auf eine Anzeige stößt, schreibt kein Anschreiben. Deshalb fragen wir am Anfang nur das Nötigste ab.
Ablauf

Von der Anzeige bis zur Einstellung

  1. Stelle schärfen

    Wen genau suchen Sie, was bieten Sie, was ist der ehrliche Grund, warum jemand wechseln sollte? Ohne das wird jede Anzeige beliebig.

  2. Anzeige und Bewerbungsstrecke

    Werbung auf Instagram und Facebook plus eine kurze Bewerbungsseite — ohne Lebenslauf-Upload und ohne Anschreiben.

  3. Vorauswahl

    Ein paar gezielte Fragen sortieren vor, damit Sie nicht Ihre Zeit mit unpassenden Gesprächen verbringen.

  4. Übergabe an Sie

    Die passenden Kandidaten landen direkt bei Ihnen — je schneller Sie sich melden, desto größer die Chance. Erfahrungsgemäß entscheidet hier das Tempo.

Abrechnung

Bezahlt wird je eingestelltem Mitarbeiter

Nicht pro Bewerbung, nicht pro Monat, nicht pro Anzeige. Erst wenn jemand bei Ihnen unterschreibt, wird etwas fällig.

Was genau als Einstellung gilt und was sie wert ist, halten wir vorher schriftlich fest — damit es hinterher keine Diskussion gibt.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Warum funktionieren Stellenportale oft nicht?

Passende Fachkräfte haben in der Regel bereits Arbeit und suchen nicht aktiv. Sie erreicht man über Werbung dort, wo sie ohnehin täglich unterwegs sind — nicht über eine Anzeige, die darauf wartet, gefunden zu werden.

Was kostet die Mitarbeitergewinnung?

Abgerechnet wird je Mitarbeiter, der tatsächlich eingestellt wird — nicht pro Bewerbung, nicht pro Monat und nicht pro Anzeige.

Warum Bewerbung ohne Anschreiben?

Die meisten Bewerbungen entstehen abends am Handy. Wer dort ein Anschreiben verfassen und Unterlagen hochladen soll, bricht ab. Deshalb werden zunächst nur die nötigsten Angaben abgefragt.

Welche Stelle brennt gerade?

Sagen Sie mir im Erstgespräch, wen Sie suchen und seit wann. Daran erkenne ich meistens schon, woran es bisher gehakt hat.