Sammue.
Kostenloser Stellenanzeigen-Check

Prüfen Sie, warum sich auf Ihre Anzeige niemand meldet.

Fügen Sie den Text Ihrer Stellenanzeige ein. Der Check prüft zwölf Punkte, an denen Bewerber erfahrungsgemäß aussteigen – und sagt Ihnen zu jedem Fund, was Sie stattdessen schreiben können.

Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse. Der Text bleibt in Ihrem Browser und wird nirgends gespeichert oder übertragen.

Ihre Stellenanzeige

0 Wörter
Am besten den ganzen Text aus Ihrem Portal oder Ihrer Website kopieren, inklusive Überschrift und Kontakt. Formatierung geht dabei verloren, das ist in Ordnung.
Beispiel einfügen:

Die Beispiele sind von mir geschrieben und erfunden – keine echten Betriebe.

Noch nichts geprüft. Fügen Sie links den Text Ihrer Anzeige ein und klicken Sie auf „Anzeige prüfen“ – oder probieren Sie eines der Beispiele.

Und wenn trotzdem niemand kommt?

Dann übernehme ich die Suche – und Sie zahlen erst bei Einstellung.

Eine bessere Anzeige ist der erste Schritt. Sie kostet nichts und wirkt sofort auf jedem Portal, auf dem sie steht. Aber eine Anzeige erreicht nur die, die gerade aktiv suchen – und das sind in Handwerk, Pflege, Logistik und Gastronomie die wenigsten.

Ich spreche die an, die nicht suchen: dort, wo sie ihre Zeit verbringen, mit einer Bewerbung, die in zwei Minuten erledigt ist. Bezahlt wird erst, wenn der neue Mitarbeiter eingestellt ist. Wie das im Einzelnen abläuft, steht auf den Seiten Mitarbeitergewinnung und Das Modell.

Sie schicken mir Ihre Anzeige. Ich sage Ihnen im Gespräch ehrlich, ob ich die Stelle besetzen kann – und wenn nicht, sage ich das auch.

Prüfpunkte

Was der Check prüft – und woher die Regeln kommen

Jeder Punkt hat ein Gewicht; die Punktzahl ist der erreichte Anteil. Wo eine Studie die Regel stützt, steht sie dabei. Wo keine belastbare Studie vorliegt, ist der Punkt als Erfahrungswert gekennzeichnet: Das ist, was ich in Gesprächen mit Betrieben und Bewerbern immer wieder sehe – keine gemessene Zahl.

PunktGeprüft wirdQuelle
Gehalt genanntOb eine Zahl in Euro oder eine Entgeltgruppe im Text steht. „Attraktives Gehalt“ ohne Zahl zählt nicht.Stepstone-Umfrage 2024 mit rund 5.700 Befragten: Neun von zehn bewerben sich eher, wenn das Einkommen transparent ist; sechs von zehn haben schon auf eine passende Stelle verzichtet, weil das Gehalt fehlte (t3n, Bericht über die Umfrage).
Ansprechpartner mit Name und TelefonOb ein Name mit Herr/Frau und eine Telefonnummer im Text stehen.Erfahrungswert
Wer eine Frage hat, ruft eher einen Menschen an, als eine anonyme Bewerbung an „die Personalabteilung“ zu schicken.
Bewerbung ohne AnschreibenOb eine einfache Bewerbung angeboten wird (Kurzbewerbung, WhatsApp, Anruf) – oder Anschreiben und vollständige Unterlagen verlangt werden.Befragung der Königsteiner Gruppe, Mai 2023, 1.026 Beschäftigte: Rund ein Drittel bewirbt sich nicht, wenn ein Anschreiben verlangt wird (t3n, Bericht über die Befragung). Befragung von MediaAnalyzer 2016, 1.024 Bewerber: 42 Prozent haben schon einen Bewerbungsprozess abgebrochen, weil er zu kompliziert war (Presseportal).
Arbeitszeiten konkretOb Uhrzeiten, Wochentage oder ein Schichtmodell genannt sind. „Vollzeit“ allein reicht nicht.Erfahrungswert
Die erste Frage in Handwerk, Pflege und Gastronomie ist fast immer: Wann muss ich da sein, und wie ist das am Wochenende?
Arbeitsort konkretOb Postleitzahl und Ort oder ein benannter Standort im Text stehen – nicht nur „Raum Köln/Bonn“ oder „bundesweit“.Prof. Uwe P. Kanning (Hochschule Osnabrück): Für die meisten Bewerber ist am wichtigsten, in welcher Stadt sie arbeiten sollen und wie viel sie verdienen (Haufe Personal).
TextlängeWörter zählen. Unter 80 Wörtern fehlt fast sicher Wesentliches; über 450 Wörtern liest kaum jemand bis zum Ende.Auswertung von LinkedIn: Auf Anzeigen mit 150 oder weniger Wörtern bewerben sich rund 18 Prozent mehr Kandidaten als auf Anzeigen mit 450 bis 600 Wörtern (competitionline, Bericht über die Auswertung). Die Untergrenze von 80 Wörtern ist ein Erfahrungswert.
FloskelnWörter wie „dynamisches Team“, „attraktives Gehalt“, „spannende Aufgaben“, „flache Hierarchien“, „belastbar“ – Formulierungen, die in jeder zweiten Anzeige stehen und nichts Prüfbares sagen.Erfahrungswert
Bewerber lesen viele Anzeigen hintereinander. Was überall steht, wird überlesen; was konkret ist, bleibt hängen.
Anforderungen gegen AngebotAnzahl der Zeilen unter „Ihr Profil“ gegen die Zeilen unter „Wir bieten“. Ist die Anforderungsliste länger, wird der Punkt angemerkt.Erfahrungswert
In einem Markt, in dem Betriebe um Bewerber werben, liest sich eine lange Anforderungsliste wie eine Absage im Voraus.
Du und Sie gemischtOb im selben Text sowohl „Sie/Ihnen“ als auch „du/dich/dein“ als Anrede vorkommen.Erfahrungswert
Gemischte Anrede wirkt, als sei die Anzeige aus Vorlagen zusammenkopiert – und genau so wird der Betrieb dann eingeschätzt.
Weiterbildung und PerspektiveOb Weiterbildung, Meister, Aufstieg, Führerschein-Übernahme oder Ähnliches genannt ist.Prof. Uwe P. Kanning nennt Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen unter den Informationen, die Bewerber für ihre Entscheidung brauchen (Haufe Personal).
Gängige Berufsbezeichnung im TitelOb die erste Zeile Wörter wie „Rockstar“, „Ninja“, „Held“ oder „Guru“ enthält. Gesucht wird nach Berufen, nicht nach Rollenbildern.Erfahrungswert
Wer „Elektroniker Bonn“ in ein Jobportal tippt, findet keine „Strom-Helden“. Der Titel muss dem Suchwort entsprechen.
Geschlechtsneutral ausgeschriebenOb der Titel einen Zusatz wie „(m/w/d)“ trägt oder sonst erkennbar neutral formuliert ist.§ 11 AGG: „Ein Arbeitsplatz darf nicht unter Verstoß gegen § 7 Abs. 1 ausgeschrieben werden“ – also nicht so, dass ein Geschlecht benachteiligt wird (Gesetze im Internet). Der Zusatz „(m/w/d)“ ist der übliche Weg, das zu zeigen.

Der Check liest nur Wörter und Muster. Er erkennt nicht, ob Ihr Gehalt zum Markt passt oder ob die Aufgaben stimmen – das besprechen wir im Gespräch. Stand der Quellen: September 2026.

Besprechen wir Ihre Anzeige – und was danach kommt.

In 15 bis 20 Minuten gehen wir Ihre Stelle gemeinsam durch und klären, ob sich Mitarbeitergewinnung auf Erfolgsbasis für Ihren Betrieb lohnt. Kostenlos und ohne Verpflichtung.